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Jahreshauptversammlung des Zuchtbezirkes NBL 2016

February 9, 2016

 

Bericht über die Jahreshauptversammlung des Zuchtbezirks Neue Bundesländer am 06.Februar 2016 

 

1.) Begrüßung durch den ZBZ-Vorsitzenden
Ehrengäste: H.W. Paul als stellvertretender Vorsitzender des Trakehner Verbandes
Dr. Hoffmann Landesamt für Tierzucht in MV
Christian Kirsch vom Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse
Die Versammlung wird durch Herrn Gerd Elste geleitet
2.1)Zuchtbericht des Vorsitzenden Fr. Mencke:
Die Mitgliederentwicklung und die Entwicklung des Stutenbestandes des ZBZ NBL war für das abgelaufene Jahr 2015 in der Tendenz gleichbleibend! Die Kurven in der Grafik zeigen nicht nach unten! Siehe Tabellen
Die Verteilung in den Ländern des ZB zeigt lediglich Thüringen einen leichten Rückgang.
Bei den zentralen Stuteneintragungen war allerdings ein klarer Rückgang zu verzeichnen: Insgesamt wurden 46 Stuten eingetragen, davon 33 zentral in Ganschow und Moritzburg
Siegerin bei der Eintragung Nord in Ganschow war Heavenly Brown im Besitz des Gestütes Staffelde aus der Zucht von C. Röhl
Reservesiegerin Kabira, Züchter und Besitzer Frank Bangert
Im Süden siegte bei den 3-jährigen die Stute Katniss Everdeen v. Saint Cyr, aus der Zucht und im Besitz von Bernhard Langels, Schäplitz, bei den 4-jährigen Daya Temi, ebenfalls v. Saint Cyr und aus gleicher Züchterhand

Fohlenaufnahme NBL:
Hier ist ein leichter Anstieg von 128 registrierten Fohlen 2014 auf 155 in 2015 zu verzeichnen. Bemerkenswert ist die hohe Abfohlrate von 78%, ein Hinweis auf gutes Zuchtmanagement der Züchter! Der Vollblut- bzw. Edelblutanteil liegt mit 23,8% ebenfalls hoch in unserem Zuchtbezirk. Mehr als 10% der Fohlen rangieren in einer Spitzenbewertung oberhalb 58 Punkten, ca. ein Viertel der bewerteten Fohlen liegen im Prämienbereich ab 54 Punkten .
„Die Fohlen sind unsere Zukunft, sie sind Ausdruck Ihrer Arbeit“ lobte der Zuchtbezirksvorsitzende.
„Das Fohlenchampionat in Graditz ist eine Veranstaltung, die die Züchter zusammenschmiedet! Sie nehmen weite Wege dafür in Kauf, wir werden damit weiter machen!“ Und er schildert den geselligen Abend und den ehrenamtlichen Einsatz für dieses inzwischen traditionsreiche Championat.
Zum Fohlenchampionat erschienen 37 Fohlen. Das Sieger-und Reservesiegerfohlen stellte der Ganschower Hengst Goldschmidt, das Siegerfohlen im Halbblutring stammte vom Marbacher AA-Hengst Icare d`Olymp. Die Züchter, die auf Spring-Gene setzen, werden im Rahmen des Championats ebenfalls berücksichtigt: So stammt das beste springbetont gezogene Fohlen vom bewährten Altan II-Sohn Solar.
Für das Bundes-Championat Warendorf hatten sich folgende Pferde qualifiziert Vapiano, Brancusi, Glücksruf, Lexus und Lightstream, Erfolge gab es hier in 2015 aus Sicht des ZB jedoch nicht zu verzeichnen.
Der ZB wurde im Herbst 2015 vom Trakehner Verband damit beauftragt, die Stutenleistungsprüfung im Rahmen des Nurmi-Projektes durchzuführen. Die Nurmi- SLP 2016 wird im August in Zusammenarbeit mit der neu gegründeten „IG Vielseitigkeit“ unter der Regie des Gestütes Kiewald auf der Reitanlage Cyllwik in Valluhn durchgeführt werden.
Das positive Ergebnis des Hengstmarktes 2015 wurde angerissen. Gelegentlich des Hengstmarktes in Neumünster wurde Herr Ottomar Vogel von der Stiftung Trakehner Pferd mit dem Dietrich v. Lensky-Kattenau-Preis ausgezeichnet!
2.2) Die Finanzen des Zuchtbezirkes trug Herr Eckard Fischer vor (siehe Anlage). Dabei bemängelte er, dass die Zuwendung `15 in Höhe von 2.426,- € für den Zuchtbezirk erst im Oktober 2015 überwiesen wurde. Ohne großzügiges Sponsoring wären die Aktivitäten des Zuchtbezirkes, insbesondere das Fohlenchampionat nicht möglich. Dabei sind die Spenden-Beträge von Dr. Mehrtens sehr rasch überwiesen worden. Durch sorgsames Wirtschaften gehen wir mit einem Restbetrag von 1920,20€ in das neue Zuchtjahr `16.
2.3) Unter den Sporterfolgen von in den neuen Bundesländern gezogenen Trakehnern ragt der Prämienhengst Imperio, der unter Reitmeister Hubertus Schmidt im Olympiakader Dressur steht, an erster Stelle heraus. Tabellen Auswertung Kerstin Kempf.
2.4) Die Jungzüchter hatten ein ereignisreiches Jahr, wie Theresa Köhler, geb. Fischer, schwungvoll und begeistert berichtete. Es begann mit einer Kurzreise nach Bayern (Annette Wyrwoll) und Österreich. Es folgte ein Ausscheidung in Leipzig. Besonderes Highlight waren die „hauseigenen“ Deutschen Meisterschaften vom 05. bis 07.06. 2015 in Graditz, die zum 2. Male seit 1999 im Rahmen des rotierenden Systems der deutschen Zuchtverbände in den neuen Bundesländern ausgetragen wurden. 150 junge Leute, Schlachtenbummler und Ausrichter brachten „ganz Graditz zum Wackeln“. Die gesamte Veranstaltung war über Sponsoring finanziert worden. Als Novum stellte sich für die Jungzüchter das Freispringen draußen dar. Das Trakehner Team wurde 6. von 13 Verbänden und konnte den 1. Platz im Frisierwettbewerb erringen. Ein weiterer Höhepunkt war die Weltmeisterschaft der Jungzüchter in England: Paul Meißner, Sophie Oldenburger und Clarissa Szulesynski konnte sich unter den Top Ten behaupten, Lukas Weber aus dem ZB Hessen errang im Gesamteinzelplacement Bronze!
4.) Ehrungen wurden von Friedhelm Mencke moderiert und K.F.Peters überreicht:
Für Fohlen mit mehr als 58 Punkten: Maximiliane Wehner, H.O.Löwe, Ottomar Vogel
Für Fohlen mit 59 Punkten: Klaus Markgraf, Bernhard Langels, Peter Kunath
Frau Mangold, die leider nicht anwesend war, wurde für ein Stutfohlen mit 59,5 Punkten geehrt, Bernhard Langels für das Spitzenfohlen, ein Hengstfohlen, mit 62 Punkten v. Millenium a.d. Gardemaß
Peter Kunath wurde als erfolgreicher Sportpferdezüchter herausgestellt, Frau Brönner, Gestüt Staffelde, als Besitzerin von „Heavenly Brown“. Die Distanzreiter erfuhren ausführliche Würdigung, insbesondere das Gestüt Elchniederung. Heraus ragte mit seinen international erbrachten Leistungen Veit Koppe mit „Filou Rouge“( 80 km 1. Preis Tschechei, 120 km, 2. Platz Marbach).
Die 16 jährige Thyra Langels wurde als erfolgreiche Reiterin auf dem Bundesturnier und für ihr VS Schaubild auf dem Galaabend mit Annette Wyrwoll geehrt. Hartmut und Sabine Keunecke (nicht anwesend) wurden als Züchter des Imperio (s.o.) geehrt. Der Vorsitzende dankte Ulli Buschmann für sein Engagement bzgl des Freispringchampionats in Gordemitz und beglückwünschte ihn als erfolgreichen Teilnehmer des Trakehner Bundesturniers und des Trakehner Springchampionats im Gestüt Heidekrug.
Herzliche Ehrung von Nadja Fischer und Theresa Köhler, geb. Fischer, für ihr `uneigennütziges und fleißiges Engagement` in der Jungzüchterarbeit.
Zum Schluss hielt Fredo Mencke eine Laudatio auf Hans Werner Paul vor seinem bevorstehenden Ausscheiden aus dem geschäftsführenden Vorstand: von Beruf Bauer, bewirtschaftete dieser mit seiner Mutter als ostpreussischer Flüchtling den 36 ha Hof Nähe Preetz, Pferdezüchter aus Passion, die er vom Vater übernommen hatte (Nurmi 1936). Eigene züchterische Erfolge mit seiner O-Linie.
Er gehört seit 1993 dem geschäftsführenden Vorstand an, ist aber bereits seit 59 Jahren in aktive Verbandsarbeit involviert. U.a. war er Vorsitzender des Zuchtbezirkes S-H/HH, und Mitglied der Körkommission. Zuneigung, Fürsorge und Ehrlichkeit gegenüber den Züchtern, „das macht Dich einmalig!“ endete der Zuchtbezirksvorsitzende. Minutenlanger stehender Applaus ehrte den scheidenden stellvertretenden Vorsitzenden des Trakehner Verbandes. „Eigentlich habe ich ja nur gedient“, bedankte sich Hans Werner Paul und führte aus, dass er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden nie angestrebt habe.
Durch den frühen Tod seines Vaters habe die Reiterei hintenan stehe müssen, in das Ehrenamt sei er hinein geschubst worden. Man wüchse mit den Aufgaben, die Trakehner seien Lebensaufgabe neben Beruf und Familie. Er habe viele Persönlichkeiten kennengelernt. Es sei wichtig, `dass man sich anständig auseinandersetzt, dass man überzeugt: es geht auch anders`. Die Trakehner hätten seinen Horizont gewaltig erweitert. „Fredo, Du bist ein Meister des Wortes“, schloss er, „ich wusste gar nicht, dass ich ein so toller Kerl bin. Ich bin immer ich geblieben“.
Ullrich Buschmann referierte kurz zur Nurmiprüfung und IG VS „jeder kann, aber keiner muss“. s.o. Die Prüfung findet auf der Anlage Roland Cyllwik am 24.-26.08. 2016 statt. Sie soll über die Zuchtbezirksgrenzen hinaus entwickelt werden.
Wortbeiträge:
Pferdesteuer? – kommunal vom Tisch
Rückgang von Mitgliedern durch Beitragserhöhungen? Nein
Vollbluteinsatz? Bis zu 25% kann die Zucht nach Dr. Schilke vertragen
5.) Nach der Mittagspause folgte der Bericht aus dem Verbandsgeschehen durch H.W.Paul:
Dieser begann mit dem Hengstmarkt: Von 470 Hengstfohlen kamen 2015 100 Hengstanwärter zur Vorauswahl und davon wurden 11 gekört. Facit daraus ist, die Töchterverbände, nicht zuletzt auch im ehemaligen Ostblock, müssen motiviert werden. „Wir brauchen Fohlenzahlen und Qualität, um unser Aushängeschild Neumünster bestücken zu können!“
Als Nachfolger für Dr. André Hahn ist Herr Neel-Heinrich Schoof gefunden, der zeitgleich zu unserer Versammlung bei der Körung in den Niederlanden weilt. Er stammt aus schleswig-holsteinischem Züchterhaus, hat sein landwirtschaftliches Studium in Kiel absolviert und sei `hippologisch weit` für sein Alter. Bei den Stuteneintragungen seien die Zahlen weggebrochen, führte H.W. Paul aus, insbesondere in Niedersachsen Nord-West und Baden-Württemberg, so dass sich die Frage stelle, ob sich der Aufwand für einen Tag lohne. „Wir wollen den Zuchtbezirken diesen Tag erhalten und vielleicht etwas ausfüllen“. Das Freispringen solle forciert werden, die Doppelveranlagung gefördert werden. Das Freispringen müsse fachmännisch gestaltet werden. Auch wenn Pferde keine Spezialisten in dieser Disziplin seien, sollten sie einen guten Eindruck über dem Sprung hinterlassen. „Auch ein Dressurpferd kann Beweglichkeit und Einstellung über dem Sprung zeigen, das wollen wir den Müttern abverlangen.“
Zum Thema Lineare Beschreibung hieß es : „da müssen wir ran!“ Das Pferd müsse detaillierter beschrieben werden, wahrscheinlich würde das Oldenburger Modell übernommen werden, wie Holstein es auch getan habe. Dies würde zunächst bedeuten, daß zwei Kommissionen parallel zum Einsatz kommen müßten, eine die herkömmlich arbeitete, und eine die mit einem erfahrenen Beurteiler und einem Schreiber. Gestartet würde dieses Modell bei den Stuteneintragungen und zur Hengstvorauswahl. Auch das Thema „Genomische Selektion“ müsse forciert werden, was sich vielleicht hinsichtlich der Gesundheit der Pferde positiv auswirken könne.
Zum Thema Bundesturnier machte H.W. Paul folgende Anmerkungen: Die vorgelagerten Landesmeisterschaften Niedersachsen gingen zukünftig nach Verden, auf einem Teil des Platzes in Hannover sei ein Flüchtlingscamp aufgeschlagen. Das Bundesturnier solle aber erst einmal in Hannover bleiben. Das Bundesturnier finanziere sich allein aus Spenden, wie auch unser Fohlenchampionat in Graditz. „ Hoffentlich können wir diese schöne Kultur und das Ambiente in die Zukunft retten!“ und „Der Westen guckt jetzt nach dem Osten, schön dass wir so zusammengewachsen sind!“
Die Erlaubnis für den Schenkelbrand gilt bis 2018. Bis dahin muss ein lokal wirkendes, praktikables Betäubungsmittel gefunden werden. Bei ca 25.000 zu brennenden Fohlen jährlich stellten die Zuchtverbände eine relativ kleine Klientel für die Pharmaindustrie. Ob wir uns das leisten können steht in den Sternen. Die Prozesse gegen das Chippen sind alle verloren. „Wir müssen das Chippen schlucken, wichtig ist daß der Brand bleibt!“
In Zusammenhang Thema HLP gab es ein Tierschutzseminar der FN. Hier nimmt Herr Miesner eine widersrprüchliche Stellung ein. Die Entwicklung der 3-Jährigen gibt vor, dass mit ihnen bis Mai wenig zu machen ist. Das betrifft auch die HLP und die Argumente der Gegner des 14-Tage Testes sind richtig. „Nur müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht ins Abseits bewegen“. Der Hengstjahrgang 2015 deckt in jedem Fall noch nach altem Modell.
Diskussionsbeiträge:
Thema Betreuung ausländischer Gäste und Kunden (A.Rabe): Der Verband lässt Kaufinteressierte auf dem Hengstmarkt betreuen (z.B. E. Schulte), für „namenlose“ Gäste aus dem Ausland gibt`s keine Ansprechpartner. Könnten nicht Betreuungsdienste eingerichtet werden, indem Züchter (nach Fremdsprachen) freiwillig sich ein, zwei Stunden als „Paten“ zur Verfügung stellen, einem oder mehreren ausländischen Gästen `einen Kaffee spendieren` und ihnen Rede und Antwort stehen? Dies könnte über Stelen, Schilder o.ä. am Auktionsbüro mittels Handy-Nr den ausländischen Gästen bekannt gemacht werden. Der Verband mit seinen Strukturen wäre dadurch entlastet.
AnneRosa Gusovius plädiert in gleichem Zusammenhang für die „Einrichtung eines Pregel-Zimmers“.
Frank Bangert und Bernhard Langels bemängeln die nicht offiziell erhobenen, Vermittlungsgebühren über die Auktionsgebühren hinaus, die Züchter und Aussteller zusätzlich belasten. Dieses sollte transparenter gehandhabt werden. Dies sei eine Grauzone, die der Geschäftsführung obliegt.
Punkt 6 der Tagesordnung, der Vortrag von Bruno Six, entfällt.
Stattdessen wird über die am 9.04.2016 anstehenden Wahlen, und die in diesem Zusammenhang erfolgten Treffen der Zuchtbezirksvorsitzenden am 9.01. und 5.02.2016 von Friedhelm Mencke berichtet: Ziel des ersten Treffens war, die anstehenden Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand vorzubereiten, um `menschliche Tragödien` zu vermeiden. Nach der Satzung des Verbandes gilt: 3 Amtsperioden für die Amtsinhaber. Nach dieser Auslegung müssen 3 Amtsinhaber 2016 ausscheiden, 2 sind erneut wählbar. Dringlich stellte sich die Frage, wie man diese Vorgänge gestalten könne?
Daher am 5.2. erneute Sitzung, zu dem Personen eingeladen wurden, die aus Sicht der Zuchtbezirksvorsitzenden geeignet und für die Delegierten wählbar schienen. Dies sei eine höchst konstruktive Sitzung gewesen. Der angesprochene zukünftige erste Vorsitzende soll „ja“ sagen. Dieser sollte sich dann fachlich und menschlich mit den potentiellen Kandidaten, sowie mit den 12 Vorsitzenden, abstimmen. Es ist ein Pool von Kandidaten entstanden, Namen werden nicht rausgegeben. Leider ist durch eine Kette von Missverständnissen eine Diskrepanz zwischen Gesamt- und geschäftsführendem Vorstand entstanden. Diese sollen ausgeräumt werden. Es müsse eine Gewährleistung geben, dass Kandidaten eine Mehrheit finden! Der ZB-Vorsitzende zeigte sich überzeugt, dass „die Dinge in einem guten Fahrwasser“ seien. Die Delegierten wählen den neuen Geschäftsführenden Vorstand in geheimer Wahl. Anders ist es bei der HLP, hier stimmen die Mitglieder ab. „Wir dürfen uns nicht weiter isolieren, aber natürlich muß an der HLP weiter gebaut werden“. „Es ist uns gelungen die Pferde auf ein Niveau zu bringen, dann muß es mit den Menschen doch auch gelingen?“ lautete das Schlusswort
7.) Termine 2016, siehe Auflistung
Zusätzlich : Herr Bangert : Stammtisch am Freitag 4. März 2016 in Gestüt Staffelde, 17.00 Uhr Hengste, 19.00 Uhr Stammtisch, Einladung folgt noch.
Am So., 28.02 2016, nach Frühjahrsveranstaltung Münster Handorf in Warendorf „Wege in die Vielseitigkeit“ Jungzüchter, aber offen für alle.

Protokoll angefertigt von A.W.Rabe
Schwichtenberg, den 9. II. 2016

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